www.derniercrie.eu
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Bio

TIM a.k.a.

Tad Chandler -

Gesänge und Bässe.

MARCEL a.k.a.

Kachel Gott -

Kessel, Wamms und Rumms.

MARCO a.k.a.

Logan McLiddik -

Gitarren und Schnick- Schnack.

DCShalomGera2006 Shalom Gera, 2006

Oktober 2005. Oder so... .

DC formiert sich aus Mitgliedern von "Trendy Orange" [Gera], "Vector" [Gera] und Tad Chandler. Sänger/Bassist Tim [Tad] und Gitarrist Marco kennen sich schon eine gefühlte Ewigkeit, haben zusammen das Gitarrenspiel gelernt und Bühnenerfahrung gesammelt.

Marcel und Tim kennen sich aus Schulzeiten und so kommt eines zum Andern, als Tim und Marco einen Drummer suchen und ihn in Marcel finden. Kurz gejammt, es "funkt" - es ist beschlossene Sache.

 

Der Bandname steht schon längst fest.

"Dernier Crie" benennt sich nach einem damaligen TV- und Medienstar - einem kleinen, hässlichen Hund namens "Dernier Crie" - dem letzten Schrei...

DCBandcontest2006 Bild vom Bandcontest, Shalom Gera, 2006

Man probt eifrig in einem Dachgeschoss in Zwötzen, Gera. Es werden viele Songs geschrieben. Der damalige Stil der Band hat sich bis heute nicht wesentlich geändert. Man hält es einfach, bloß nicht zu viel "SchnickSchnack". Spaß muss es machen, vor allem DC. Das ist bis heute das oberste Gebot der Band und wahrscheinlich auch das Geheimnis der drei "Räuber".

 

Anfang 2006 kommen erste Gigs zur Sprache und alles beginnt mit einem spontanen Gig in Aga mit den großartigen "Enigmatic" und "Headless". Ab da an folgen weitere Gigs und DC macht sich einen Namen in seiner Heimatstadt...

DCTrash2010 Trash Gera, 2010

2007 wird eine EP aufgenommen. Sie heißt "Stalker Hits Baby", umfasst sieben Titel und handelt über einen Liebeskranken. Weitere Gigs werden gespielt, auch in anderen Gegenden. DC spielt unter anderem auf einem "Festival" und nimmt sogar an einem Bandwettbewerb teil, wo man aus 12 Bands im lokalen Ausscheid in die nächste Runde kommt.

 

Live spielen war und ist noch immer das Größte für diese "Band of Brothers", wenn auch in den letzten Jahren die Anzahl der gespielten Gigs nachgelassen hat.

 

Aber solange die Sonne im Osten aufgeht und nichts die drei auseinander bringen kann, so lang wird DC zusammen Musik machen...

 

[Aktuell wird an einem richtigen Album gefeilt... Stay tuned] 

DCSBhf2011 Sächsischer Bahnhof Gera, 2011
DCDomizil2012 Domizil Erfurt, 2012

DC im Interview mit der OTZ, 2010

 

Einfach drauflos - Dernier Crie aus Gera über Musik, Einflüsse und anderes

?Dernier Crie? sind in Gera schon lange keine Unbekannten mehr. Wir trafen Sänger/Bassist Tim Kandler (25, Auszubildender), Gitarrist Marco Lüdecke (25, Azubi) und Schlagzeuger Marcel Rex (ebenfalls: 25, Azubi).

 "Zuerst die wahrscheinlich meistgestellteste Frage:

Was heißt euer Name?

 

Tim: (lacht) Also eigentlich ist dernier cri französisch für der letzte Schrei. Wir haben es absichtlich falsch geschrieben, damit wir im Internet besser zu finden sind. Ausgesprochen wird es Därnjeh Krieh.

Den Namen gab es schon, bevor wir die ersten Titel hatten.

 
Ein gutes Stichwort. Wie entstand Dernier Crie?

Tim: Marco und ich haben zusammen in der Volkshochschule Gitarrenunterricht genommen. Zu Hause haben wir dann immer zusammen geübt und später auch zusammen in ersten Bands gespielt.

Marcel: Tim kenne ich aus der Schule und später aus dem Studium. Irgendwann haben wir angefangen zu jammen. Im September 2005 war Dernier Crie das Ergebnis.

Tim: Die Chemie zwischen uns stimmt bis heute. Wir bilden als Band eine Symbiose und geben uns gegenseitig Tipps. Die Lieder entstehen aus der Interaktion zwischen uns.

Was sind eure Einflüsse?

Tim: Als Band? Früher waren wir Nirvana lastig. Später haben wir den Stoner Rock entdeckt. Jetzt würde ich unsere Musik als gesangsorientierten, ruppigen Rock beschreiben.

Was sind eure drei Alben für die berühmte einsame Insel?

Dernier Crie: (diskutieren lange und können sich schließlich nur einigen auf): P.J. Harvey: Uh Huh Her und Queens of the Stone Age: Songs for the Deaf.

Ihr habt bereits eine EP herausgebracht...

Marcel: Ja, die haben wir im März 2007 bei All Orange Records in Ronneburg aufgenommen und im November 07 veröffentlicht.

Marco: Neben diversen Demos waren es die ersten professionellen Aufnahmen für uns.

Tim: Eigentlich waren wir als Band noch nicht bereit für eine solche Sache. Heute würden wir vieles anders machen, uns zum Beispiel besser auf die Aufnahmen vorbereiten.

Die Aufnahmen habt ihr selber finanziert. Darf man fragen, was so etwas kostet?

Tim: (lacht) Über Geld spricht man bekanntlich nicht. Für uns war und ist es in jedem Fall eine Menge Geld gewesen. Das hatten wir nicht einfach rumliegen. Gelohnt hat es sich aber. Da die EP schnell vergriffen war, haben wir übrigens vor, sie bald in neuer Gestalt nochmal zu veröffentlichen.

Im Februar 2009 habt ihr den Local Visions Contest in Gera gewonnen...

Tim: ...und uns damit für das Landesfinale in Erfurt qualifiziert, wo wir Dritte wurden. Ich könnte jetzt sagen, dass wir Lospech hatten und als erstes spielen mussten, aber die Gewinner waren gut, gegen die habe ich gerne verloren.

Eure nächsten Projekte?

Marco: Wir sind gerade dabei, neues Material aufzunehmen. Das neue Album wird wohl Anfang des nächsten Jahres erscheinen. Zudem haben wir am 20. Februar einen Live-Mitschnitt von unserem Konzert im sächsischen Bahnhof gemacht und schauen gerade, in welcher Form man das veröffentlichen kann.

Letzte Worte?

Marco: Wie ein Slogan? Wie wäre es mit dem inoffiziellen Bandlogo: Einfach drauflos?

Marcel: Oder besser noch: Labber nicht, mach einfach."
[Tobias Schubert / 31.03.10 / OTZ]
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